Wissenschaft persönlich
«Wissenschaft persönlich» ist ein Live-Event, in dem Gäste aus der Wissenschaft nicht nur über Fakten reden, sondern auch über sich selbst – über ihre Begeisterung, ihre Niederlagen und ihre Träume. Der rund einstündige Talk findet monatlich in der Stadtbibliothek Winterthur statt. Gastgeber ist der Wissenschaftsjournalist und Moderator Beat Glogger.

«Wir wollen das Gehirn modulieren, um den Schlaf zu verbessern»

Übers Internet kann man bereits Geräte kaufen, die das Gehirn beeinflussen sollen. Was taugen diese Gehirnstimulatoren? Und welches sind die Ziele der Wissenschaft?

Unser Autor hat während ein paar Wochen ein Gerät ausprobiert, mit dem man das Gehirn elektrisch stimulieren kann. Seine Erfahrungen waren ernüchternd. Mit Nicole Wenderoth, Professorin für Neuronale Bewegungskontrolle an der ETH Zürich, spricht er über Nutzen und Risiken der Gehirnstimulation.   Dieses Interview entstand im Rahmen der Talk-Reihe «Wissenschaft persönlich» am 27. März 2018 […]

«Der Mensch schätzt Risiken sehr oft falsch ein»

Terrorangriffe machen uns mehr Angst als das Autofahren, obschon letzteres wesentlich gefährlicher ist. Dass der Mensch Risiken verzerrt wahrnimmt, zeigt der Psychologe Michael Siegrist von der ETH Zürich.

Ob jemand Mobilfunkmasten in der Nachbarschaft akzeptiert, ob er gegen ein Versuchsfeld mit gentechnisch veränderten Pflanzen kämpft, oder ob er Gentech-Food zu konsumieren bereit ist: Entscheidungen beruhen immer auf Fakten und Gefühlen. Was wann ausschlaggebend ist, erforscht das Institut für Konsumverhalten an der ETH Zürich.   Lizenz zum Betrügen Menschen verhalten sich nicht durchs Band […]

«Weil ich Missstände aufzeige, mag man mich nicht überall»

30 Jahre lang erreichte Matthias Kamber im Kampf gegen Doping grosse Erfolge. Von der Politik fühlt sich der Direktor von Antidoping Schweiz aber zu wenig unterstützt.

Dieses Gespräch wurde am Dienstag, dem 21. November 2017, im Rahmen der Talkreihe «Wissenschaft persönlich» geführt. Das Gespräch in voller Länge:

«Ich bin überzeugt, es gibt Leben auf fernen Planeten»

Der Astronom Willy Benz leitet als erster Schweizer eine Weltraummission. Ende 2018 wird der Satellit Cheops in die Erdumlaufbahn geschossen. Von dort soll er ferne Planeten ausmessen – und helfen, nach Leben im All zu suchen.

Das Gespräch in voller Länge: Die Erstversion dieses Beitrags erschien am 23. Juni 2017.

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