«Eine pointierte Meinung vermittelt vielen mehr Sicherheit als eine Studie»
von Felicitas Erzinger
- 28. Januar 2021
News
Bodycams sind weniger wirksam als erhofft
von Felicitas Erzinger
- 25. Januar 2021
Story
Warum wir uns die Hände schütteln – wenn nicht gerade Pandemie ist
von Anton Ladner
- 13. Januar 2021
Gewusst
Führt der Joker aus Batman zu einer Stigmatisierung von psychisch Erkrankten?
Laut einer Studie: ja. Die Testpersonen sollten entweder den Film «Joker» oder «Terminator» anschauen. Dann wurde untersucht, wie viele Vorurteile die Probanden vor und nach den Filmen gegenüber psychisch Kranken hatten. Diejenigen, die «Joker» sahen, hatten nach dem Film signifikant mehr Vorurteile gegenüber psychischen Kranken. Der Joker führte also eher zu einer Stigmatisierung.
higgs hilft dir
Diese Gefühle solltest du in einem Konflikt lieber nicht ansprechen
von Elfie Suter
- 13. Januar 2021
Der Faktist
Vertraut die Bevölkerung der Wissenschaft?
von Beat Glogger
- 12. Januar 2021
DeFacto
In der Schweiz wollen sich viele nicht gegen Covid-19 impfen lassen
von Carlo Michael Knotz und Flavia Fossati und Frédéric Varone und Giuliano Bonoli und Mia Gandenberger und Philipp Trein
- 12. Januar 2021
News
Weiblich sprechen lohnt sich – auch für Männer
von Felicitas Erzinger
- 11. Januar 2021
Gewusst
Können Kinder Gesichtsausdrücke trotz Maske einordnen?
Wie Menschen sich fühlen, steht ihnen oftmals ins Gesicht geschrieben. Doch was, wenn die Hälfte davon durch eine Hygienemaske bedeckt ist? Eine neue Studie zeigt: Kinder können auf Bildern Emotionen auch einem Gesichtsausdruck zuordnen, wenn jemand eine Maske trägt. Zudem können sie bei persönlichem Kontakt Gefühle auch an der Stimmlage, der Körperposition und der Art des Umgangs erkennen.
News
Was dich glücklich macht, ist kulturabhängig
von Elfie Suter
- 6. Januar 2021
Zürcher Studierendenzeitung
«Einsamkeit ein grosser Risikofaktor für Depressionen»
von Lukas Heinser
- 29. Dezember 2020
DeFacto
Die psychologischen Wurzeln des politischen Konsums
von Kathrin Ackermann und Birte Gundelach
- 15. Dezember 2020
Story
Die richtige Wortwahl macht exponentielles Wachstum verständlich
von Felicitas Erzinger
- 10. Dezember 2020
higgs hilft dir
Kann ein Videoanruf das Weihnachtsfest ersetzen?
von Elfie Suter
- 9. Dezember 2020
Der Faktist
«Ich habe zwar keine Ahnung, erkläre es dir aber doch»
von Beat Glogger
- 8. Dezember 2020
Heidi.news
Das Gehirn lechzt in der Isolation nach sozialen Beziehungen
von Agnès Vernet
- 26. November 2020
higgs hilft dir
Was uns hilft, psychisch gut durch die Corona-Krise zu kommen
von Felicitas Erzinger
- 25. November 2020
Gewusst
Wann ist man eigentlich einsam?
Wenn die eigene Lebenssituation von der Norm abweicht, wie eine neue Studie aus Holland zeigt. Und diese Normen – wie etwa Schulabschluss, Erwerbstätigkeit oder Partnerschaft – unterscheiden sich je nach Alter. Damit empfinden wir Einsamkeit je nach Alter unterschiedlich. Doch es gibt auch einige gemeinsame Faktoren, wie alleine leben, psychische Belastung und Wohlbefinden.
Story
Wie Gewalttätige lernen können, ihre Wut zu kontrollieren
von Felicitas Erzinger
- 19. November 2020
DeFacto
Paare und Familien kamen mit dem Lockdown gut zurecht
von Stephanie Steinmetz und Gian-Andrea Monsch
- 17. November 2020
Story
«Jedes Blinzeln, jedes Zähne-Zusammenbeissen stört das Signal»
von Felicitas Erzinger
- 13. November 2020
Story
«Ich werde die 5G-Antennen sabotieren»: Wie Verschwörungstheorien in die Schweiz gelangen
von Katrin Schregenberger
- 12. November 2020
Kommentar
Profiteure, Betroffene und politische Akteure taugen nicht als Faktenermittler
von Katrin Schregenberger
- 12. November 2020
Psychiater Gregor Hasler
«Der Darm steuert das Gehirn und nicht umgekehrt»
von Beat Glogger
- 11. November 2020
higgs hilft dir
Wir empfehlen: Notiere wieder mal von Hand
von Elfie Suter
- 11. November 2020
Psychotherapeut Jens Gaab
«Je mehr Klimbim dabei ist, desto wirksamer ist ein Placebo»
von Beat Glogger
- 7. November 2020
Gewusst
Wirkt ein Lächeln gegen Stress?
Das wäre möglich, wie eine Studie der Universität Basel ergab: Testpersonen vermerkten mehrmals pro Tag, wie oft und intensiv sie gelacht oder gelächelt hatten. Ausserdem beschrieben die Befragten, ob sie sich gestresst fühlten und warum. Die Ergebnisse zeigten, dass, wer mehr lacht, stressige Situationen als weniger belastend empfindet. Dabei spielt es keine Rolle, wie intensiv das Lachen ist. Ein Lächeln könnte bereits den Stress reduzieren.
News
Die heutige Generation denkt schneller als ihre Urgrosseltern
von Felicitas Erzinger
- 27. Oktober 2020
Horizonte Magazin
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
von Isabel Zürcher
- 26. Oktober 2020
Story
Wir können Gesten hören – sogar am Telefon
von Daniela Gschweng
- 26. Oktober 2020
Dialog
Du bist den halben Tag gedanklich nicht bei der Sache – Tagträume neu betrachtet
mit Stefanie Rietzler und Fabian Grolimund
- 21. Oktober 2020
higgs hilft dir
Wie Trauer auf unseren Körper wirkt
von Elfie Suter
- 20. Oktober 2020
Horizonte Magazin
Die Forschung zu Sars-CoV-2 leidet unter Zeitdruck
von Sven Titz
- 19. Oktober 2020
Gewusst
Macht gemeinsames Trommeln ein besseres Team?
Laut einer israelischen Studie: ja. Gemeinsames Trommeln hat anscheinend sogar einen physiologischen Effekt. Durch das Trommeln synchronisieren sich die Herzschläge der Trommler. Das ermöglicht es ihnen, nicht nur beim improvisierten Musizieren besser zu kooperieren. Es hilft auch, andere Teamübungen erfolgreicher zu bewältigen, als Gruppen, die vorher nicht synchron miteinander trommelten.
News
Warum wir gewisse Dinge lieber nicht wissen wollen
von Felicitas Erzinger
- 5. Oktober 2020
Heidi.news
«Die Position von Verschwörungstheoretikern ist vor allem ideologisch, nicht das Ergebnis von Denkfehlern»
von Sarah Sermondadaz
- 30. September 2020
Heidi.news
Elektrostimulation des Gehirns hilft bei Lese-Rechtschreib-Schwäche
von Valentin Zufferey
- 24. September 2020
Story
Wer leidet, sollte Versöhnung suchen
von Christine Schnapp
- 23. September 2020
Reatch
«Gefühle zu zeigen, gilt bei Männern oft eher als ‹Sissi Stuff›»
von Philippe Gaspoz
- 23. September 2020
Der Faktist
Wir haben vergessen, was Überlebenskampf heisst
von Beat Glogger
- 22. September 2020
Gewusst
Wieso wollen wir sein wie die Bösen im Film?
Eine Studie zeigt, dass wir fiktionale Bösewichte besonders dann mögen, wenn sie Eigenschaften mit uns teilen. So mögen chaotische Menschen besonders gerne den Joker aus den Batman-Filmen, ambitionierte Menschen besonders Lord Voldemort. Die fiktionale Welt wirkt dabei als psychologisches Schutznetz: Wir können uns mit den Bösen identifizieren, ohne dabei unser Selbstbild zu beschädigen.
Horizonte Magazin
Warum psychiatrische Gutachten die Rückfallgefahr oft kaum voraussagen können
von Geneviève Ruiz
- 21. September 2020
Story
Weshalb Narzissten praktisch nicht therapierbar sind
von Elfie Suter
- 15. September 2020
News
Wer auf Befehl Gewalt anwendet, empfindet weniger Empathie
von Elfie Suter
- 7. September 2020
DeFacto
Wie «demonstrativer Bullshit» die politische Kommunikation verändert
von Romy Jaster und David Lanius
- 1. September 2020
News
«Panikattacke» wurde während des Lockdowns so oft gegoogelt wie noch nie
von Felicitas Erzinger
- 31. August 2020
Gewusst
Ist Oxytocin wirklich ein Liebeshormon?
Bislang galt es als ein Hormon, das unsere soziale Seite zum Vorschein bringt. Doch ganz so eindeutig ist die Sache nicht. Von zweierlei Dingen ist seine Wirkung abhängig: von der Persönlichkeit und dem Kontext. Mäuse in einer halbnatürlichen Umgebung zeigten auf ein erhöhtes Oxytocin-Level hin erst grösseres gegenseitiges Interesse, welches jedoch bald von aggressivem Verhalten begleitet wurde.
higgs hilft dir
Lachen heilt nicht – aber macht zufriedener
von Felicitas Erzinger
- 26. August 2020
Gewusst
Wer hat Angst vor der Eibohphobie?
Eine Phobie ist eine krankhafte Angst. Die Ironie am Wort Eibohphobie ist, dass Betroffene Angst vor dem Begriff selbst haben. Sie fürchten sich nämlich vor Palindromen – Buchstabenfolgen, die von vorne und hinten gleich zu lesen sind. Also zum Beispiel Ebbe, Kajak oder eben Eibohphobie.
Gewusst
Helfen Mathe-Kenntnisse dabei, das Rauchen aufzugeben?
Raucher mit guten Rechenkenntnissen sind eher geneigt, ihre Sucht aufzugeben. Sie erinnern sich nämlich besser an die Zahlen und Statistiken zu den Risiken, die mit dem Rauchen verbunden sind. Sie nehmen die Schäden als bedrohlicher wahr, als Raucher, deren mathematischen Fähigkeiten weniger ausgeprägt sind.
higgs hilft dir
Viele Leute können ihre Ferien gar nicht richtig geniessen
von Katrin Schregenberger
- 4. August 2020
Horizonte Magazin
Ideologien hebeln Fakten aus
von Samuel Schläfli
- 3. August 2020
Gewusst
Machen uns Liebesbeziehungen glücklicher?
Laut einer Studie aus den USA: nicht wirklich. Egal ob die über 7000 Probanden lebenslange Singles waren, geschieden, verwitwet oder in einer intakten Ehe: Die Glücklichkeitslevel waren nahezu identisch. Die Forschenden gehen davon aus, dass die persönliche Einstellung weitaus stärker beeinflusst, wie glücklich man ist, als der Beziehungsstatus.
Horizonte Magazin
Daheim ins Nachtleben stürzen
von Kalina Anguelova
- 27. Juli 2020
Story
Wer sich häufiger in negativen Gedanken verliert, hat ein höheres Risiko für Demenz
von Santina Russo
- 23. Juli 2020
News
So einsam sind die «einsamen Terror-Wölfe» oft gar nicht
von Janik Mutter
- 22. Juli 2020
Story
Wie eine Wissenschaftlerin zur Verschwörungstheoretikerin wurde
von Katrin Schregenberger
- 9. Juli 2020
higgs hilft dir
Weshalb es uns so schwerfällt, uns nicht zu umarmen
von Martina Burger
- 1. Juli 2020
News
Einfache Massnahmen können helfen, falsche Schlagzeilen zu erkennen
von Janik Mutter
- 30. Juni 2020
Horizonte Magazin
LSD-Trip für die Forschung
von Atlant Bieri
- 29. Juni 2020
Story
Wie dein Humor mit deiner Persönlichkeit zusammenhängt
von Anina Steinlin
- 25. Juni 2020
News
Dastehen wie Superman – das macht Kinder selbstbewusster
von Janik Mutter
- 22. Juni 2020
News
So ticken die Klopapier-Horter
von Martina Burger
- 16. Juni 2020
Story
Wie Kinder Glück lernen
von Martin Kohli
- 11. Juni 2020
Gewusst
Warum verfälscht unser Gehirn einen Satz aus Star Wars?
«Luke, ich bin dein Vater» ist der vermutlich berühmteste Satz aus Star Wars. Nur: So hat Vader ihn nie gesagt. Im Original sagt er: «Nein, ich bin dein Vater». Seinen Namen erhielt diese Form kollektiver Erinnerungsverfälschung durch den Tod Nelson Mandelas 2013. Denn viele Menschen meinen, sich daran zu erinnern, dass Mandela bereits in den 80ern gestorben sei. Es gibt unzählige Beispiele für diesen Effekt, bei dem viele Menschen die gleiche falsche Erinnerung haben. Während das Phänomen von Esoterikern durch die Überlagerung von Parallelwelten erklärt wird, sieht die Psychologie den Grund dafür darin, wie unser Gehirn Erinnerungen verarbeitet.
higgs hilft dir
So wird deine Wohnung für dein Gedächtnis zum Fitnessraum
von Martina Burger
- 3. Juni 2020
Der Faktist
Woran man Bullshit erkennt
von Beat Glogger
- 2. Juni 2020
Story
Wenn Angst den Alltag dominiert
von Annalena Tinner
- 28. Mai 2020
higgs hilft dir
Stundenlang Netflix schauen macht zu wach
von Martina Burger
- 27. Mai 2020
Story
Die Suche nach Aliens enttäuscht uns immer von neuem
von Sandro Bucher
- 21. Mai 2020
higgs hilft dir
Wie du dich mit Pflanzen selbst therapieren kannst
von Martina Burger
- 20. Mai 2020
higgs hilft dir
Diesen Sommer verbringen wir die Ferien in Digitalien
von Martina Burger
- 13. Mai 2020
Reatch
Depression – keine Frauenkrankheit
von Olivia Meier
- 11. Mai 2020
Story
Geschlechter und Geschlechtsidentitäten – Unterschiede von Mann und Frau?
von John Micelli
- 29. April 2020
Der Faktist
Wie viel Risiko gehen wir ein?
von Beat Glogger
- 21. April 2020
Coronavirus-Podcast
Was hat die Corona-Krise für gesellschaftliche Folgen?
mit Beat Glogger und Jan Vontobel
- 17. April 2020
Story
«Scham ist ein Sensor, der Alarm schlägt»
von Johanna Diener
- 14. April 2020
Story
Wenn Trauer krankhaft wird
von Cornelia Eisenach
- 9. April 2020
Reatch
Wie es passiert, dass wir uns selber die Hand geben
von Andreas Stoller
- 30. März 2020
Der Faktist
Wir basteln uns eine Verschwörungstheorie
von Beat Glogger
- 27. März 2020
Der Faktist
Uns fehlt ein Gefühl für exponentielles Wachstum
von Beat Glogger
- 24. März 2020
Story
«Und die moderne Physik sagt das auch …»
von Florencia Figueroa
- 18. März 2020
Suchtmediziner Toni Berthel
«Was heute Sucht ist, das war im Mittelalter eine Todsünde»
von Beat Glogger
- 12. März 2020
Story
Ich bin ein Konsument, holt mich hier raus!
von Christine Schnapp
- 11. März 2020
Gewusst
Warum erleben wir Konzerte so gerne live?
Durch das Messen von Herzfrequenzen und Schweissdrüsenaktivitäten konnten englische Forschende messen, dass Live-Aufführungen von Musicals und Konzerten die Zuschauer stärker berühren als wenn sie die Aufzeichnung davon sehen.
Dialog
Ein Lob der Skepsis
mit Stephan Neuhauss
- 19. Februar 2020
Der Faktist
Telefonieren schützt vor Tumoren – oder?
von Beat Glogger
- 18. Februar 2020
higgs hilft dir
Das Essen schmeckt anders, wenn du stehst oder gestresst bist
von Sophie Probst
- 12. Februar 2020
Gewusst
Wieso merken wir, wenn uns jemand beobachtet?
Weil unser Sichtfeld bis zu 270° abdeckt. Mit dem peripheren Sehen erkennen wir ob jemand den Kopf zu uns hingedreht hat und dank des grossen Weissanteils in den Augen, wohin die Person genau blickt. Wenn sie uns anschaut, reagieren Zellen in unserem Temporallappen prompt.
Story
Was Persönlichkeitstests wirklich können
von Rahel Urech
- 30. Januar 2020
Der Faktist
Uns schadet auch, was gar nicht schädlich ist
von Beat Glogger
- 28. Januar 2020
Story
Wo das Unbewusste ans Tageslicht kommt
von Christine Schnapp
- 15. Januar 2020
Der Faktist
Umzingelt von Psychopathen
von Beat Glogger
- 14. Januar 2020
Reatch
Weshalb sich Wissenschaftsmythen so hartnäckig halten
von Olivia Meier
- 14. Januar 2020
News
Wie sich Klimaleugner überzeugen lassen
von Katrin Schregenberger
- 13. Januar 2020
Story
Der Name macht das Fleisch
von Cornelia Eisenach
- 9. Januar 2020
Story
Wenn die grosse Liebe zur Ware wird
von Christine Schnapp
- 2. Januar 2020
Story
Das sind die besten higgs-Artikel des Jahres
von team higgs
- 26. Dezember 2019
Story
Die dunkle Seite des Lichts
von Beat Glogger
- 24. Dezember 2019
News
Studierende tricksen weniger als etablierte Forschende