Bild: René Ruis Atlant und Arin mögen es, zu experimentieren – mit Alltagsgegenständen, wie einer PET-Flasche.
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Was brauchst du, um aus einer normalen PET-Flasche eine Rakete zu basteln und wie geht das? Atlant und Arin zeigen es dir. Ob ihre Rakete funktioniert und wo sie wohl hinfliegt, sieht du im Video.

Und jetzt bist du dran! Falls es im Video zu schnell ging: Hier findest du eine Liste des benötigten Materials und eine detaillierte Anleitung, um deine eigene PET-Rakete zu bauen.

Ausserdem geben dir Atlant und Arin eine spannende Hausaufgabe:

Schicke uns Bilder oder ein Video* mit deinen Ideen! An den WhatsApp-Chat mit Nummer 078 325 37 37 oder per E-Mail an atlantundarin@higgs.ch.

René Ruis

Von jetzt an zeigen dir Atlant Bieri, Biologe und Kinderbuchautor, und sein Sohn Arin in dieser Videoreihe immer wieder spannende Experimente zum selber nachmachen. Zum Beispiel aus der Biologie, Ökologie, Chemie, Medizin, Physik oder Elektrotechnik. Du benötigst dazu aber immer nur Dinge aus dem Haushalt oder solche, die sich leicht beschaffen lassen. Basteln kannst du zusammen mit deinen Eltern oder einer anderen erwachsenen Person – oder wenn du älter bist, natürlich auch allein. Viel Spass!

*Hinweis zum Datenschutz: Deine Bilder und Videos stellst du uns zu Verfügung und erlaubst uns damit deren Veröffentlichung.

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  1. So cool! Ich habe selbst letztes Jahr mit solchen Raketen mit Zweikomponenten-Treibstoff aus Natron und Essig experimentiert (dabei entsteht Kohlenstoffdioxid als „Treibgas“) – aber der Ballast, den Haushaltsessig mit sich bringt, machte das Abheben sehr schwer.

    Mit dem Methanol-Luft-Gemisch ist der Effekt in jedem Fall spektakulärer :). Ein wichtiger Hinweis aber noch für alle Nachahmer: Stellt nicht nur die Methanol-Vorratsflasche, sondern auch den Behälter, in den ihr den übrigen Treibstoff abgiesst, vor dem Zünden der Rakete weit genug weg (meine Empfehlung bei einer kleinen „Startrampe“ wie im Video: Runter vom Tisch!).

    Ich nehme an, der Dampfdruck von Ethanol (Brennsprit, weniger giftig!) reicht nicht aus, um ein ausreichend entzündliches Gasgemisch zu erzeugen…aber ich habe nun nicht übel Lust, meine Rakete nochmal vorzunehmen und das zu überprüfen.

    In jedem Fall freue ich mich aber auf weitere spannende Inspiration,
    Liebe Grüsse,
    Kathi Keinstein, die auch gern mit Alltagsdingen experimentiert