In der Forschung werden Tiere unter anderem als Modelle für menschliche Erkrankungen eingesetzt. Dabei können die Tiere Schmerzen und Leid erfahren. Wie viel davon ist wirklich nötig? Und wo steht die Entwicklung von Alternativen zum Tierversuch? Als Tierschutzbeauftragte muss Michaela Thallmair abwägen zwischen dem Wohl der Tiere und dem Nutzen für die Medizin und den wissenschaftlichen Fortschritt.

Die vom Bundesamt für Gesundheit und der Bibliotheksverwaltung geforderten Sicherheitsmassnahmen setzen wir gemäss Rahmenschutzkonzept für öffentliche Veranstaltungen des BAG wie folgt um (Stand: 2. Juni 2020):

  • Erfassung der Personalien der Besuchenden an der Kasse.
  • Das ganze Personal von Wissenschaft persönlich trägt Hygienemasken (ausgenommen der Moderator und der Gesprächsgast). Das Tragen einer Hygienemaske wird dem Publikum empfohlen. Wir bieten an der Kasse eine Einwegmaske gratis oder Mehrwegmaske im higgs-Design (Bild) zum Kauf an.
  • Besonders gefährdeten Personen wird empfohlen, auf den Besuch unserer Veranstaltungen zu verzichten. Personen, die sich krank fühlen oder krank sind, sollen von einem Besuch absehen.
  • Es kann allenfalls zu einer Quarantäne kommen, wenn nach der Veranstaltung Besuchende positiv auf Covid-19 getestet werden.
  • An der Abendkasse im Erdgeschoss steht dem Publikum Desinfektionsmittel zur Verfügung.
  • Auf einen Apéro verzichten wir.

Das ganze Schutzkonzept von «Wissenschaft persönlich» als PDF hier