Das musst du wissen

  • Eine neue Studie der Universität Zürich beschäftigt sich mit der Wahrnehmung reisserisch aufgemachter Falschmeldungen.
  • Ob wir Desinformation Glauben schenken, hängt stark vom individuellen Medienkonsum ab.
  • Studienleiterin Anna Staender rät, die Meinungsbildung nicht von Emotionen abhängig zu machen.

Die Berichterstattung über das Coronavirus hat viele Menschen verunsichert. Gerade das macht uns empfänglicher für Falschmeldungen, warnen Zürcher Forschende.

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